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Die Pellezeit im August

Pelle und die
Trost-Apotheke

Ein Blick in die Trost-Apotheke: So läuft die Pellezeit ab.

Viele Eltern fragen sich, wie ein Workshop zu so einem tiefen Thema wie „Trost" mit einer Handpuppe abläuft. Mir ist wichtig, dass die Kinder und auch die Eltern (denn ihr dürft selbstverständlich als stille Beobachter dabei sein) die Stunde gut verbringen. Im besten Fall verlassen alle inkl. Pelle und mir die Pellezeit mit dem Gefühl: „Hey, da ist was passiert, ich kann was tun um gut zu trösten. Ich habe gute Ideen und neue Ideen bekommen und vor allem hatten wir eine Menge Spaß." 

Der Workshop ist in vier liebevolle Schritte unterteilt:

1. Pelles Geschichte
Wir starten gemütlich im Kreis. Pelle kommt dazu und bringt eine Geschichte von seinem Freund Nick mit. Nicks Lieblingstasse ist heruntergefallen und zerbrochen. Nun ist er nätürlich unendlich traurig. 

Die Kinder werden immer mit eingebunden und helfen Pelle zu verstehen, warum Nick weint und warum Sprüche wie: „Ist doch nicht so schlimm" manchmal gar nicht helfen und richtig blöd sind.

2. Die Herzens-Übung
Gemeinsam probieren wir spielerisch aus wie sich Trost anfühlt. Es Gibt eine „Trost-Dusche", der Trost für sich selbst und das „Trost-Pusten" für andere.
Das stärkt sowohl das Mitgefühl als auch die Empathie für sich selbst.

3. Wir basteln die Trost-Apotheke
Jetzt werden die Kinder (und vielleicht auch Pelle) kreativ! Jedes Kind gestaltet seine eigene „Trost-Apotheke". Diese wird bestückt mit lauter Trostpflastern natürlich fröhlich bunt gestaltet werden.
Am Ende hat jedes Kind seine ganz eigene „Trost-Apotheke" und kann Trostpflaster an Mama, Papa, Geschwister, Oma, Opa und Freunde verteilen wenn diese mal einen schlechten Tag haben.

Gut zu wissen: 
Zwischen zwei Schritten kann natürlich gerne eine kleine Trinkpause eingelegt werden.







 

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